Projekt+Verlag Dr. Erwin Meißler

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Wenn ein berühmter Politiker vor mehr als 20 Jahren zu Recht sagte,
dass Geschichte keine Schiefertafel ist, auf der beliebig weggewischt oder hinzugefügt werden kann,
so ist das insbesondere auch für Militärgeschichte zutreffend.

Wir stellen Militärgeschichte dar:

  • wissenschaftlich fundiert
  • sachlich kompetent
  • anschaulich dokumentiert

Wir wollen

  • allen interessierten Lesern ein anschauliches Bild vergangener militärhistorischer Geschehnisse nahebringen
  • den Historikern wissenschaftlich fundierte Fakten, Zahlen und Dokumentationen zur Verfügung stellen
  • den Soldaten der Jetztzeit Vergleiche zu den militärgeschichtlichen Erlebnissen ihrer Väter und Großväter ermöglichen


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Die letzte Publikation von Hans Georg Kampe
Die deutsche Heeres-Funkaufklärung 1914 - 1945
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Jammerbock II ist erschienen!!!
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Wir bieten folgende Themen an:


Jammerbock I
1. Teil: von den Anfängen bis 1918
Militärgeschichte Jüterbog 1792 - 2014 in 4 Bänden

Dies ist der erste Teil einer neugefaßten und reichhaltig illustrierten vierbändigen Militärgeschichte Jüterbogs.

Im ersten Band beschreibt der Autor Henrik Schulze, warum gerade Jüterbog zu einer bedeutenden Militärstadt wurde. Die vom Militär genutzten Liegenschaften werden in ihrer Chronologie ebenso dargestellt, wie die hier basierten Verbände und Dienststellen: Artillerie und ihre Schießschulen, Luftwaffe und Flak, Eisenbahnpioniere, Lazarettwesen, Versorgungsdepots und Militärbauverwaltungen.
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Jammerbock II
2. Teil: 1919 - 1934
Militärgeschichte Jüterbog 1792 - 2014 in 4 Bänden
Die Garnison Jüterbog kann aufgrund ihrer Bedeutung, ihrer Größe und Vielfalt als exemplarisch für ganz Deutschland, für die deutsche Militärgeschichte überhaupt gelten. Der vorliegende zweite Band befaßt sich mit der Reichswehr, von ihrer Entstehung in den Wirren der Novemberrevolution bis zu ihrem Übergang zur Deutschen Wehrmacht.
Auch dabei war die Garnison Jüterbog ein wichtiger Schauplatz, ob es die Konversion war, das Wirken der Freikorps, Wiederaufrüstung oder die Etablierung verschiedene paramilitärische Einrichtungen, wie z.B. ein Schulungslager für alle angehenden Juristen im Dritten Reich.
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19 Tage Krieg
Die RAD-Infanteriedivision "Friedrich Ludwig Jahn" in der Lücke zwischen 9. und 12. Armee
Die Mark Brandenburg im Frühjahr 1945

20 Jahre Forschungsarbeit des Jüterboger Ortschronisten Henrik Schulze haben ihren Abschluß gefunden. Die Geschichte der Endkämpfe im Fläming und im Havelland am Beispiel des Kampfweges der Division "Friedrich Ludwig Jahn" liegt vor.
Das rund 600 Seiten umfassende Werk "19 Tage Krieg" zeigt bis ins Detail die kriegerischen Auseinandersetzungen, welche sich in der Zeit vom 20. April bis zum 8. Mai 1945 von Jüterbog bis hin zum Elbübergang der 12. Armee bei Tangermünde abspielten. Offen und schonungslos werden nicht nur die Kampfhandlungen der gegnerischen Parteien aufgezeigt, sondern auch das Leid der Zivilbevölkerung, wie auch der Zwangsarbeiter wird thematisiert.

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1813-2013 Befreiungskrieg im Landkreis Teltow-Fläming Kriegsereignisse und Gedenkkultur

Das lokale und regionale Kriegsgeschehen des antinapoleonischen Befreiungskrieges von 1813 wird erstmals zusammenfassend für den ganzen Landkreis (u.a. mit den Schlachten von Großbeeren und Dennewitz) geschildert und in den Zusammenhang mit den noch heute vorhandenen Denkmalen und Erinnerungsstätten und deren Geschichte gestellt. Dabei wird auch der Blick gerichtet auf den Wandel der Gedenkkultur von 1813 bis heute. Dabei zeigt sich auch die politische Instrumentalisierung des Gedenkens in den vergangenen 200 Jahren.

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Militärgeschichtliche Blätter

Unsere Militärgeschichtlichen Blätter verdeutlichen, ob es um die Panzer- oder Eisenbahntruppen, um Bunkerbauten, oder um Kommandostrukturen geht, dass militärhistorische Abläufe auch immer ein Spiegelbild der heimatgeschichtlichen Entwicklung einer Region mit oft weltpolitischen Auswirkungen sind. Dies muss man zur Kenntnis nehmen. Auf Dauer kann man Geschichte nicht vergessen machen oder sie abhängig vom Zeitgeist darstellen. Außerdem ist Militärgeschichte auch immer Teil der Kulturgeschichte.
Durch die sachkundige und vorurteilsfreie Darstellung wichtiger militärhistorischer Abläufe soll dazu beigetragen werden, das damalige Geschehen der Nachwelt zur Erinnerung und Mahnung zu bewahren.
Mittlerweile gibt es 6 lieferbare Ausgaben:

  • Deckname Zeppelin - Die Bunker im Hauptquartier des OKH in Zossen
  • Zossen-Wünsdorf - Die letzten Kriegswochen im Hauptquartier des OKH
  • Deckname Hansa - Die Bunker im Hauptquartier des OKH in Gießen
  • Wünsdorf - Geburts- und Entwicklungsstätte der deutschen Panzertruppen
  • Preußische Eisenbahntruppen 1871-1945 - Die KME und die Eisenbahnübungsplätze im Süden Berlins
  • Das Oberkommando der GSSD in Zossen-Wünsdorf - Zentrum der sowjetischen/russischen Militärpolitik in der DDR
  • Die deutsche Heeres-Funkaufklärung 1914-1945 - Formationsgeschichte und Einsatz

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Die militärische Sicherheit der DDR im Kalten Krieg

Diese Publikation versteht sich als ein Sachbuch, das, von der Analyse des Kalten Krieges ausgehend, bisher unveröffentlichte und kaum bekannte Informationen und Zusammenhänge zur Führungsorganisation der NVA und ihrer Schutzbauwerke vermittelt. Außerdem werden die den Bunkerbau in der DDR bestimmenden wissenschaftlich-technischen Anforderungen erläutert, wodurch interessante und heute noch erkennbare Details der Bauweise erklärt und immer wiederkehrende Fragen fachkundig und erschöpfend beantwortet werden können.

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Bunkeranlagen des Kalten Krieges

In enger Zusammenarbeit mit den Bunkerbetreibern in der Bunker-Allianz Berlin Brandenburg entstand eine Videodokumentation "Bunkeranlagen des Kalten Krieges" auf DVD. Sie illustriert nicht nur Bunkeranlagen, sondern verdeutlicht auch deren Rolle im Kalten Krieg.
Im Einzelnen werden die Schutzbauwerke in Falkenhagen, Harnekop, Kolkwitz, Strausberg, Wollenberg und in Wünsdorf, alle unweit von Berlin gelegen, vorgestellt.

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Atombunker Harnekop

Am 30.Juni 1971 unterschrieb der damalige Verteidigungsminister der DDR, Armeegeneral Hoffmann, das militärische Bestätigungsdokument zur Errichtung der Hauptführungsstelle des Ministeriums für Nationale Verteidigung (MfNV) in der Nähe von Harnekop, knapp 40km östlich von Berlin.
Heute kann hinter der „Wache 3” dieses Relikt des Kalten Krieges besichtigt werden. Es vermittelt einen Eindruck über den gewaltigen Aufwand an Material und Personal zur Errichtung und zum Betrieb dieses Bunkers, der heute als Atombunker bezeichnet wird. Es zeigt aber auch die für den Errichtungszeitraum 1971 bis 1976 angewendeten modernsten Technologien und ingenieurtechnischen Leistungen. Durch unsere Broschüre erhält man einen faktenreichen Überblick.

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Wostok - Die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR

Der letzte Kommandeur von WOSTOK in den Jahren 1983-1990 stellt in dieser digitalen Publikation im PDF-Format sowohl die Hauptnachrichtenzentrale der NVA als militärische Einrichtung, als auch die Nachrichtenzentrale WOSTOK der 80-er Jahre vor: mit ihren Hauptaufgaben, Strukturen, Gliederungen, technischen Einrichtungen, der Organisation des Nachrichtenbetriebsdienstes, sowie der technischen Basis.
Diese Basis bestand aus zwei Nachrichtenbunkern, in denen alle nachrichtentechnischen Anlagen und Gerätesätze für die Herstellung und den Betrieb aller Arten von Nachrichtenverbindungen installiert waren. Mit einen virtuellen, reich bebilderten Rundgang durch diese Bunker wird die faktenreiche Abhandlung abgerundet.
Ausserdem gibt es eine ca. 26minütige Videodokumentation auf DVD als eine authentische Ergänzung zu der umfangreichen textlichen Publikation. Durch das Zusammenführen von Videoszenen, Bilddokumenten aus der Vorwendezeit und Kommentaren wird die einst größte gebunkerte und modernste ortsfeste Nachrichtenzentrale der NVA für die Zukunft als ein mahnendes Relikt des Kaltes Krieges vorgestellt.

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Das Troposphären-Nachrichtensystem "BARS" und die Bunkeranlage Wollenberg

Die Troposphärenfunkzentrale 301 ("Tushurka") in Wollenberg bei Berlin war eine von drei Troposphärenfunkzentralen auf dem Territorium der DDR, die zum strategischen Troposphären-Nachrichtensystem "BARS" der Teilnehmerländer des Warschauer Vertrages gehörte.
Diese äußerst informative und sachliche Broschüre vermitteln nicht nur Einblicke in eine ehemals sehr geheime Bunkeranlage der NVA, sondern zeigen auch die militärstrategische Bedeutung des Systems "BARS" in einem möglichen Krieg zwischen den ehemaligen Militärblöcken NATO und Warschauer Vertrag.

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90 Jahre Militärgeschichte Zossen-Wünsdorf

Ausführlich, anschaulich und sachlich werden 90 Jahre Militärgeschichte dieser Region, 40 km südlich von Berlin, mit Hilfe einer selbstablaufenden Computerpräsentation in Wort, Bild und Ton geschildert. Waren es zuerst die Alte Armee des Kaiserreiches sowie die Reichswehr und Wehrmacht, die die Entwicklung des Gebietes um Zossen sehr prägnant beeinflussten, war es nach dem 2.Weltkrieg die Sowjetarmee, die hier ihr Oberkommando in der DDR einrichtete.
Auf insgesamt drei CDs werden dem Betrachter diese Zeitabschnitte umfassend nahe gebracht, die nicht nur dieses Gebiet prägten sondern auch die Weltgeschichte beeinflussten.

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Handbuch zur Geschichte des miltärisches Fernmeldewese in Deutschland

Während die bisherigen Publikationen von Hans Georg Kampe die mehr als 100-jährige Formationsgeschichte der Nachrichten-/ Fernmeldetruppen u.a. als Computerpräsentationen in chronologischer Abfolge beschreiben, tragen die nun vorliegenden CDs den Charakter digitalisierter Handbücher im PDF-Format.
Auf drei CDs im PDF-Format sind die ereignisreichen Zeiträume 1919-1939 und 1939-1945, sowie das militärische Fernmeldewesen in der DDR bis 1990 dokumentiert. Für den Textteil wurde die Form einer nach Themenkomplexen zusammengefaßten Zeittafel gewählt. Innerhalb dieser führen Links zu Bestandslisten, Schemata, Tabellen, Zeichnungen und Abbildungen, die die jeweilige Textaussage veranschaulichen bzw. dokumentieren.

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Preußische Kadetten - Aus der Geschichte des Preußischen Kadettenkorps

Erstmalig wird auf multimediale Art und Weise die 200-jährige Geschichte der Ausbildung und Entwicklung des Preußischen Kadettenkorps bis zu seiner Auflösung im Jahre 1919 vorgestellt.
Dabei wird deutlich, dass diese Form der militärischen Nachwuchsgewinnung mehr ist als bloße militaristische Erziehung. Auch heute noch unterhalten große moderne Armeen Kadetten-Akademien.

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Böckchens Zeitreise von 1007-2007

Im Jahre 2007 beging die Stadt Jüterbog den 1000. Jahrestag der Ersterwähnung ihres Namens. Aus diesem Anlass schufen ein Karrikaturist und ein Stadtchronist eine illustrierte Stadtgeschichte. Nicht trocken und antiquiert wird diese Stadtgeschichte beschrieben, sondern lebendig, humorvoll, liebenswürdig und manchmal auch derb.

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Die große Sehnsucht des Friedrich-Wilhelm Beeg

Erzählt wird die Geschichte von einer unbekümmerten Kindheit, den Schrecken des Zweiten Weltkrieges, der anschließenden Gefangenschaft in Straflagern Sibiriens ebenso wie von seinem Leben in der DDR als Familienvater, Konditor und von seiner großen Sehnsucht - dem Fliegen, die er sich erst 1999 als 72-Jähriger erfüllen konnte.

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Wir nehmen teil an der


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